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Training für die Ausstellung

 

Was Sie mit Ihrem Beagle üben können

Üben Sie Zähnezeigen!

Wie schon erwähnt, begutachtet der Richter die Zahnstellung des Hundes und kontrolliert sein Gebiss auf Vollzahnigkeit.​

Das sollte sich Ihr Beagle ohne größeren Widerwillen gefallen lassen. Bitten Sie Freunde oder Bekannte, ab und zu in den Fang Ihres Hundes zu schauen  vielleicht lässt er sich diese Prozedur anfangs zwar von Ihnen gefallen, von Fremden aber nicht. Wenn´s funktioniert hat, verbinden Sie diese Übungen immer mit einer Futterbelohnung.

 

Üben Sie Laufen!

Der Hund sollte an Ihrer linken Seite traben und nicht galoppieren. Dosieren Sie Ihr eigenes Tempo danach! Tragen Sie bequeme Schuhe, damit Sie sich voll auf den Hund und nicht auf Ihre eigene Trittfestigkeit konzentrieren können! Der Hund sollte weder vorpreschen noch sich nachziehen lassen und möglichst nicht die ganze Zeit mit der Nase am Boden suchen. Dies zu üben ist eigentlich ein Kinderspiel  bei jedem.

 

Üben Sie Präsentieren!!

Der Hund wir entweder auf den Richtertisch gestellt oder vor den Richter auf den Boden, die Vorderläufe gerade unter der Brust, die Pfoten parallel, die Hinterläufe etwas schräg nach hinten ausgestellt. Die Rute ist nach oben gerichtet (Sie dürfen diese von unten unterstützen oder oben am Haarspitzerl halten). Mit der anderen Hand unterstützen Sie etwas den Kopf, sodass er leicht nach oben/vorne gerichtet ist.

 

Achten Sie auf die Sonne!

Stellen Sie auch schon beim Üben Ihren Hund immer so hin, dass ihm die Sonne nicht direkt in die Augen scheint. Selbst dunkle Augen erscheinen bei direkter Sonneneinstrahlung etwas heller, und beim Beagle ist ja ein dunkles, haselnussbraunes Auge erwünscht!

 

Achten Sie auf den Boden!

Dieser sollte immer eben sein. Steht Ihr Hund mit den Vorder- oder Hinterläufen in einer Mulde, so kann das den Gesamteindruck empfindlich stören.